Ein Blick hinter die Kulissen: Unsere Physiotherapeutin Alexandra

Alexandra Sandu ist Physiotherapeutin. Seit Anfang August unterstützt uns die 33-Jährige bei allem, was anfällt, vor allem aber im Bereich der Kavitation. Im Interview hat sie uns die Behandlung genau erläutert und ein bisschen mehr von sich selbst verraten.

Frau Sandu, warum haben Sie sich entschieden, hier zu arbeiten?

Ich bin hier, um die Leute glücklich zu machen, damit sie sich wohlfühlen und den ganzen Stress beiseite lassen. Heutzutage ist viel Stress überall. Ich mache gern Massage, Krankengymnastik und die Kavitation mit Lymphdrainage-Anzug.

Wo haben Sie Physiotherapie gelernt?

Ich habe das in Rumänien gemacht, Uni und Master, insgesamt fünf Jahre. Und jetzt sind wir in Deutschland.

Wie lief der Prozess der Anerkennung des rumänischen Abschlusses?

Das erste Mal habe ich meine Papiere vor fünf Jahren eingeschickt. Ich habe zwei Jahre gewartet und ich habe keine Antwort bekommen. Damals waren wir in Ravensburg. Da haben wir gewohnt. Und vor zwei Jahren sind wir nach Hagen gezogen. Ich war in Hagen und habe wieder meine Papiere eingeschickt und nach drei oder vier Monaten habe ich eine Antwort bekommen, dass ich nur Praktikumsstunden brauche, weil ein neues Gesetz seit 2015 mehr Praktikumsstunden fordert. Ich habe das in Schwerte im Marien-Krankenhaus gemacht. Da habe ich alle Fächer durchlaufen, auch die Pädiatrie. Jetzt habe ich wieder meine Papiere eingeschickt und jetzt warte ich darauf, dass ich die Urkunde bekomme.

Wie sind Sie denn dann von Schwerte hierher gekommen?

Andrej hat früher in Schwerte gearbeitet, im gleichen Krankenhaus. Und der Teamleiter in Schwerte hat mich hierhin empfohlen. Und ich bin hergekommen und habe mit Andrej geredet. Das hat sehr gut geklappt.

Was gefällt Ihnen denn hier besonders gut?

Das Team ist wunderschön. Wir halten zusammen. Und der Chef redet mit uns auf Augenhöhe und macht keinen Unterschied zwischen uns.

Wer sind denn die Menschen, die Sie behandeln?

Vor allem Frauen, die abnehmen wollen. Das machen wir durch Kavitation mit Lymphdrainage-Anzug.

Wie funktioniert eigentlich Kavitation?

Das ist ein Ultraschallgerät. Das wird auf eine höhere Stufe eingestellt. Normalerweise hört man Ultraschall nicht, aber unser Gerät summt. Der Ultraschall geht direkt in die Haut und die Fettkügelchen sind danach gelöst.

Wie ist das denn dann: Ich komme hier dick hin und gehe dünn wieder raus?

Ja, so funktioniert das. Die große Überraschung war, als eine Frau gekommen ist, die ihren Bauchumfang reduzieren wollte. Ein Jahr vorher war ihr Sohn geboren. Sie hatte 120 cm Bauchumfang und nach der Behandlung waren es 5 cm weniger. Wir messen vor und nach der Behandlung. Ich habe dreimal gemessen und es hat funktioniert: 5 cm weniger. Ich habe auch Fotos gemacht, vorher und nachher. Ich habe ein paar Fotos, auf denen man genau den Unterschied zwischen erster und zweiter und fünfter Behandlung sieht.

Jeder hat seine Kartei. Wenn ich ein Foto mache, pflege ich es mit dem Namen der Kundin in die Kartei ein.

Haben Sie weitere Hinweise für Ihre Kundinnen und Kunden?

Nach der Behandlung muss man 12 Stunden lang Kohlenhydrate beiseite lassen und viel stilles Wasser und Tee trinken. Und die Ergebnisse sind besser, wenn Lymphdrainige und Kavitation mit Sport kombiniert werden, mit dem Fitnessstudio oder einfach Bewegung – nicht nach Hause gehen und essen.

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